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Mit Debattieren die Demokratie fördern

Flächendeckende Videoüberwachung in Schwimmbädern? Verpflichtende Mitgliedschaft bei der örtlichen Feuerwehr? Über solche Themen haben 24 Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg diskutiert und debattiert. Anlass war die 22. Auflage von „Jugend debattiert“, einem „fairen und qualifizierten Meinungsstreit“, wie Schirmherr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Wettbewerb nennt.

Die dritte von insgesamt sieben Wettbewerbsstufen fand dieses Jahr in Crailsheim statt, dort vertraten die beiden schlagfertigen Schülerinnen Meghan Krol und Nella Nieß das Buigen-Gymnasium. Die Jury bestand aus Vorjahressiegern des Wettbewerbs und auch aus Lehrern, darunter die beiden BuGy-Deutschlehrer Stefan Abele und Alexander Moser. Für die beiden sei „Jugend debattiert“ eine Weiterführung ihres Unterrichts. Den Vorwurf, Jugendliche würden sich nicht für Politik und Austausch interessierten, weisen sie einstimmig zurück, denn das Format hat sich an der Schule etabliert. Und nicht nur dort: Bundesweit machen jährlich rund 200 000 Schüler mit.

Am Ende debattierte sich Meghan Krol auf einen sehr respektablen dritten Platz und darf als Nachrückerin Ende April eventuell im Landtag das BuGy vertreten. Nella Nieß hat das erste Mal teilgenommen und ihr werden die Erfahrungen, die sie dieses Jahr gesammelt hat, im nächsten Jahr sicher zugutekommen. zim

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